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Die Kameraeinstellung kann in eine *.ini-Datei oder in den nicht-flüchtigen Benutzerspeicher der Kamera geschrieben werden.

Konfigurieren statt Programmieren: Der schnellere Weg zur Kameraeinstellung

Die optimale Kameraeinstellung ist eine wichtige Voraussetzung für den effizienten Betrieb jeder Anwendung. Zeit und Programmierarbeit in die Ermittlung dieser Einstellungen zu stecken, ist also durchaus berechtigt. Aber fällt dieser Aufwand bei jeder Anwendung von neuem an, bzw. könnte dieser Einstellungsprozess nicht separiert werden, um ihn wiederzuverwenden?

 

Alle Möglichkeiten der Einstellung sind im uEye Cockpit bereits implementiert. Sie müssen nur noch auswählen, aktivieren, anpassen, parametrieren und speichern. Sie konfigurieren Ihre Kamera mit wenigen Klicks. Der hohe Aufwand die Kamerakonfiguration selbst zu programmieren entfällt.

Binning, Subsampling oder Scaler erhöhen die Framerate, ohne das Sichtfeld zu verändern.

Manchmal ist weniger mehr: Subsampling, Binning oder Scaler

Ihr Sichtfeld soll sich nicht verändern, die Framerate aber erhöhen? Sie benötigen eine kürzere Belichtungszeit? Bei gleichem Sichtfeld reicht Ihnen eine geringere Auflösung?
 
Um die Auflösung zu reduzieren und dasselbe Sichtfeld zu behalten, gibt es je nach Sensormodell verschiedene Möglichkeiten: Subsampling, Binning oder Scaler. Wie aber unterscheiden sich diese?

Der Schlüssel zu Kontrast und Detail: Schwarzwert korrigieren

In Ihrem Bild ist Weiß vorhanden, aber es sieht flau aus? Obwohl Sie Ihre Kamera komplett abgedunkelt haben, erreichen Sie kein Schwarz? Oder es ist zu viel Schwarz im Bild und Details verschwinden?

Bei der Wiedergabe eines Bildes spielt neben Verstärkung, Gamma und Farbsättigung auch der Schwarzwert eine Rolle. Ein schlechter Schwarzwert beeinträchtigt den Dynamikumfang und damit den Bildeindruck. Nur wenn eine Kamera Schwarz und Weiß wiedergibt, ist der volle Dynamikumfang sichergestellt.

Dasselbe Bild und doch verschieden - Sequenzer einsetzen

Für die Kameramodelle UI-124x / UI-324x / UI-524x und UI-125x / UI-325x / UI-525x mit e2v-Sensoren gibt es ein besonderes IDS-Feature: den Sequenzer.
 
Der Sequenzer ermöglicht es beispielsweise, den gleichen Bildausschnitt mit verschiedenen Parametersätzen (Belichtung, Verstärkung etc.) aufzunehmen. Er ist für eine Vielzahl von Anwendungen hilfreich, beispielsweise in Applikationen in denen unbekannte Licht- oder Helligkeitsverhältnisse herrschen.

Pixelvorverarbeitung oder RAW-Format? Wie es Euch gefällt.

Je nach Anwendung werden an die Bilddaten unterschiedliche Anforderungen gestellt. Beim schnellen Schnappschuss möchten Sie ein fertiges Bild von der Kamera erhalten und das sollte gleich möglichst gut aussehen und keine Nachbearbeitung erfordern.
 
Eine Pixelvorverarbeitung in der Kamerahardware bietet insbesondere für Embedded-Systeme viele Vorteile. Hier können unter anderem gepackte Farbformate für die Datenübertragung verwendet werden.