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Ohne Abgleich der RGB-Verstärkung ist die Bayer-Matrix deutlich sichtbar

Mehr Auflösung im Monochrom-Betrieb: So holen Sie mehr Auflösung aus Ihrem Farbsensor

Der 18 Megapixel Sensor AR1820HS in unseren UI-3590 Kameramodellen ist vom Sensorhersteller  ON Semiconductor als reiner Farbsensor erschienen. Durch den Bayer-Filter erhalten Sie daher wie bei allen Farbsensoren die Farbbilder effektiv "nur" mit circa einem Viertel der nominalen Sensorauflösung, da die Farbinformation eines Pixels jeweils aus 4 Nachbarn gewonnen wird.

 

Zur Verwendung jedes einzelnen Pixels reicht es aber nicht, den Sensor im Daten-RAW-Format (ohne Bayer-Interpolation) zu betreiben. Die Bayer-Matrix sorgt dabei für eine unterschiedliche Helligkeitswahrnehmung der einzelnen Pixel. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Farbsensor durch eine geeignete Parametrierung und die Nutzung geeigneter Lichtquellen dennoch wie einen „reinen“ Monosensor verwenden können, um eine deutlich höhere Auflösung zu erhalten.

Die neue "Adaptive Hotpixelkorrektur" wird ab IDS Software Suite 4.82 unterstützt.

Flexibel und dynamisch: Adaptive Hotpixelkorrektur verwenden

Was ist das für ein Punkt in meinem Bild? Wer sich diese Frage stellt, ist wahrscheinlich einem Hotpixel auf der Spur. Diese in jedem gängigen Bildsensor in gewisser Anzahl vorhandenen Pixel werden vom Betrachter im Bild als störend wahrgenommen, da sie überdurchschnittlich hell oder dunkel wirken. Selbst mit hohem Aufwand in der Sensorfertigung lassen sich Hotpixel nicht gänzlich vermeiden.

 

Wäre es da nicht geschickt, wenn Hotpixel direkt in der Anwendung bei allen Betriebsbedingungen dynamisch bestimmt und korrigiert werden könnten? Mit der neuen "Adaptiven Hotpixelkorrektur" ab IDS Software Suite 4.82 ist dies jetzt möglich.

Was bisher als spezielle Funktion den Kameramodellen mit e2v-Sensoren vorbehalten war, wird mit der IDS Software Suite 4.81 für die gesamte USB 3 uEye CP Rev. 2 Kamerafamilie eingeführt: der Sequencer-Modus.

Parameterwechsel in Echtzeit: Sequencer-Modus verwenden

Sie möchten Aufnahmesequenzen mit unterschiedlichen Belichtungszeiten oder Bildausschnitten aufnehmen ohne die Konfiguration der Kamera zwischen den Bildern manuell zu ändern? Geht nicht so einfach? Geht doch!

 

Was bisher als spezielle Funktion den Kameramodellen mit e2v-Sensoren vorbehalten war, wird mit der IDS Software Suite 4.81 für die gesamte USB 3 uEye CP Rev. 2 Kamerafamilie eingeführt: der Sequencer-Modus. Um den Einstieg zu erleichtern, gibt es dazu speziell das "uEye Sequencer-Demo".

Die Kameraeinstellung kann in eine *.ini-Datei oder in den nicht-flüchtigen Benutzerspeicher der Kamera geschrieben werden.

Konfigurieren statt Programmieren: Der schnellere Weg zur Kameraeinstellung

Die optimale Kameraeinstellung ist eine wichtige Voraussetzung für den effizienten Betrieb jeder Anwendung. Zeit und Programmierarbeit in die Ermittlung dieser Einstellungen zu stecken, ist also durchaus berechtigt. Aber fällt dieser Aufwand bei jeder Anwendung von neuem an, bzw. könnte dieser Einstellungsprozess nicht separiert werden, um ihn wiederzuverwenden?

 

Alle Möglichkeiten der Einstellung sind im uEye Cockpit bereits implementiert. Sie müssen nur noch auswählen, aktivieren, anpassen, parametrieren und speichern. Sie konfigurieren Ihre Kamera mit wenigen Klicks. Der hohe Aufwand die Kamerakonfiguration selbst zu programmieren entfällt.

Binning, Subsampling oder Scaler erhöhen die Framerate, ohne das Sichtfeld zu verändern.

Manchmal ist weniger mehr: Subsampling, Binning oder Scaler

Ihr Sichtfeld soll sich nicht verändern, die Framerate aber erhöhen? Sie benötigen eine kürzere Belichtungszeit? Bei gleichem Sichtfeld reicht Ihnen eine geringere Auflösung?
 
Um die Auflösung zu reduzieren und dasselbe Sichtfeld zu behalten, gibt es je nach Sensormodell verschiedene Möglichkeiten: Subsampling, Binning oder Scaler. Wie aber unterscheiden sich diese?