Neue Werkzeuge und Workflows für Machine-Vision-Anwender

Bildverarbeitungssoftware MERLIC 4 ab dem 15. Februar erhältlich

Bildverarbeitungssoftware MERLIC 4
Mit MERLIC lassen sich Machine-Vision-Komplettlösungen erstellen, ohne eine einzige Codezeile zu schreiben. Die neueste Version der Bildverarbeitungssoftware wird am 15. Februar als MERLIC 4 veröffentlicht. Neben einer verbesserten Prozessintegration und Bedienbarkeit bietet sie hilfreiche Funktionen für die parallele Verarbeitung verschiedener Werkzeuge und den Umgang mit 3D Bildern.

Mit MERLIC 4 ermöglicht die MVTec Software GmbH erstmals die parallele Ausführung voneinander unabhängiger Werkzeuge. Das bedeutet, dass mehrere Bildverarbeitungsaufgaben gleichzeitig gelöst werden können, wie etwa die Prüfung einer Etikettenposition und das Lesen des zugehörigen Barcodes. Auch der Bereich 3D wird erschlossen: So lassen sich Höhenbilder verwenden und für Prüfungen mittels 2D-Tools aufbereiten.
 
Das Release überzeugt jedoch nicht nur mit neuen Funktionen – durch komplett überarbeitete Tool Flows wird auch die Bedienfreundlichkeit verbessert. Beispiele: Werkzeuge können individuell bezeichnet werden; zudem lassen sich mehrere Werkzeuge und Verknüpfungen in einem Zug kopieren und einfügen und damit auch sehr einfach in parallelen Strängen anordnen. Deren Verzweigungen (Branch on Condition) werden durch einen neuen „Branch Trigger“ übersichtlich angezeigt.
 
 
Um die Prozessintegration zu vereinfachen, ist mit MERLIC 4 außerdem die Kommunikation mit gängigen Feldbus- und Real-Time-Ethernet-Industrieprotokollen wie PROFINET und EtherCAT möglich. Voraussetzung ist die Verwendung einer Hilscher cifX-Karte. Steuerungen können auf diesem Weg MERLIC Rezepte ansprechen, also MERLIC MVApps mit unterschiedlichen Parametern aufrufen.
 
Zum Launch der aktualisierten Bildverarbeitungssoftware können bestehende MERLIC-Kunden auf Anfrage von einem kostenlosen Upgrade profitieren.

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