Treiberversion 4.20 steht zum Download bereit!

Treiberversion 4.20 steht zum Download bereit!

Der Kamerahersteller IDS Imaging Development Systems GmbH bietet ab sofort eine neue Version des uEye Treibers für seine USB 2.0, USB 3.0 und GigE Industriekameras kostenlos zum Download an. Die Treiberversion 4.20 ist WHQL-zertifiziert und wartet mit einer ganzen Reihe verbesserter Funktionen auf, u.a. sorgt die Farbverarbeitung auf 36 Bit-Basis für eine noch genauere Farbwiedergabe. Eine Multi-Kamerademo ermöglicht nun das parallele Öffnen mehrerer Kameras und gleichzeitige Versenden eines Software-Triggers, ausserdem ergänzt eine Image-Sharpness-Funktion die Liste der aktualisierten Leistungsmerkmale.

Für die USB 3.0 Kameras von IDS stehen jetzt hardwareseitig Hotpixel-Korrekturen, Farbumrechnung, LUT und Gamma für eine noch bessere Bildqualität und eine geringere CPU-Last zur Verfügung. Die Gigabit-Ethernet-Kameras profitieren von zusätzlichen Trigger-Funktionen, wie beispielsweise Pre- und Post-Trigger. Zudem vereinfacht ein adressierbarer Bildspeicher den Multikamera-Betrieb. Mehr Leistung holt das Treiberpaket 4.20 vor allem auch aus den uEye Kameras mit CCD-Sensoren. In Verbindung mit der Hardware-Revision 3 werden u.a. Langzeitbelichtungen verbessert und eine bis zu doppelte Geschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Modellen erzielt. CCD-Modelle mit USB-Schnittstelle bieten überdies nun 12 Bit pro Pixel Farbtiefe für eine höhere Detailgenauigkeit und Bildqualität.

Der WHQL-zertifizierte Treiber 4.20 erfüllt die entsprechenden, von Microsoft festgelegten Kriterien und erhält nach definierten Tests neben dem Windows-Logo eine digitale Signatur. Die Kompatibilität der Software mit dem Windows-Betriebssystem wird damit bestätigt und der Benutzer profitiert von einem Plus an Sicherheit sowie dem Wegfall der Warnmeldungen aus dem Betriebssystem.

Das Treiber-Release 4.20 kann ab sofort unter www.ids-webstore.com/download-ueye.html kostenlos heruntergeladen werden, in Kürze wird auch eine Linux-Version erhältlich sein. Mittels eines einfachen Software-Updates profitieren auch bereits im Feld befindliche Kameras von den neuen Funktionen.

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