Unsere Software IDS Software Suite arbeitet nathlos über alle Schnittstellen hinweg

Die kostenlose IDS Software Suite ist ein für alle uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") identisches Softwarepaket, mit dem ein Mischbetrieb von USB 2.0, USB 3.0 und GigE uEye Kameras problemlos möglich ist. Neben den Kameratreibern beinhaltet es weitere Anwendungen:

IDS Kameramanager

Mit dem IDS Kameramanager steht Ihnen ein zentrales und komfortables Werkzeug für die Verwaltung Ihrer uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") zur Verfügung.

uEye Cockpit

Das uEye Cockpit bietet Zugriff auf alle wichtigen Kameraeinstellungen und Funktionen. Zusätzlich können Sie Bilder speichern oder Videos aufnehmen.

uEye Beispielprogramme

Beispielprogramme in verschiedenen Programmiersprachen wie .NET, C, C++, C# oder Visual Basic zeigen Ihnen anhand des Quellcodes die Einbindung der uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI").

uEye Interfaces

Für die populärsten Bildverarbeitungs-Bibliotheken, wie z.B. HALCON, MERLIC, LabVIEW, NeuroCheck und viele mehr, bieten die uEye Interfaces der IDS Software Suite Unterstützung.

uEye Hotpixel-Editor

Mit dem uEye Hotpixel-Editor können Sie zusätzlich zur werkseitigen Kalibrierung eigene benutzerdefinierte Hotpixel in der uEye Industriekamera (Modellbezeichnung "UI") hinterlegen.

Linux Embedded

Für uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") bieten wir auch 32/64-Bit Treiber für Embedded Boards mit ARMv7 und ARMv8 Architekturen wie zum Beispiel den Raspberry Pi Einplatinencomputer.

Windows und Linux

Die IDS Software Suite steht unter Windows und Linux jeweils als 32- und 64-Bit-Variante zur Verfügung und bietet neben der Unterstützung von Direct3D auch eine OpenGL-Unterstützung (sofern die Grafik-Hardware OpenGL kompatibel ist).

Alle notwendigen Treiber werden erst beim Anschluss in die Kamera geladen. So können durch Software-Updates die Funktionalität auch bereits installierter uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") problemlos erweitert werden. Dies ist möglich, da die IDS Software Suite abwärtskompatibel ist.

IDS Kameramanager

Im IDS Kameramanager verwalten Sie alle Ihre IDS Kameras – egal ob USB 2.0, USB 3.0 oder GigE-Kamera (Modellbezeichnung "UI"). Dieser stellt Ihnen im auswählbaren Expertenmodus detaillierte Informationen zu den Kameras zur Verfügung. Ob eine Kamera frei und damit verfügbar ist oder ob diese gerade verwendet wird, sehen Sie auf einen Blick in der Kameraliste.

Über die Funktion "ETH Netzwerkdienst" aktivieren Sie den Netzwerkadapter für die Verwendung mit GigE uEye Kameras (Modellbezeichnung "UI"). Hier weisen Sie dem Netzwerkadapter eine feste IP-Adresse zu, mit dem Sie GigE uEye Kameras betreiben.

Die Kameras können Sie komfortabel über die automatische Netzwerk-Konfiguration einrichten oder manuell konfigurieren. Über die Zusatzfunktionen haben Sie Zugriff auf spezielle Funktionen, in denen Sie z. B. den Boot-Boost aktivieren oder den Multicast-Betrieb konfigurieren (abhängig vom Kameramodell).

Der IDS Kameramanager steht Ihnen neben Englisch und Deutsch in 14 weiteren Sprachen zur Verfügung. Er ist Bestandteil der kostenlosen IDS Software Suite.

IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - Software-Update
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - Software-Update
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - Expertenmodus
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - Expertenmodus
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - manuelle ETH Konfiguration
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - manuelle ETH Konfiguration
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - Kameraliste
IDS Software Suite für Industriekameras: IDS Kameramanager - Kameraliste

uEye Cockpit

Entdecken Sie die Leistungsfähigkeit der IDS Industriekameras

Mit dem in der IDS Software Suite enthaltenen uEye Cockpit können Sie im Handumdrehen die ersten Bilder mit Ihrer uEye Industriekamera (Modellbezeichnung "UI") aufnehmen. Egal ob Sie im einfachen Modus oder im Expertenmodus starten - das Programm ermöglicht Ihnen bereits vor der eigenen Programmierung umfangreiche Messungen und erleichtert den Vergleich verschiedener Kameraeinstellungen.

Je nach Kamera- und Sensormodell stehen Ihnen unterschiedliche Einstellungen im uEye Cockpit zur Verfügung.

Zusätzlich können Sie für jede Kamera individuelle Parameterdateien erstellen, um diese in Ihrer Programmierung zu verwenden. Darüber hinaus kann das uEye Cockpit auch Videos im AVI-Format aufnehmen.

Das uEye Cockpit steht Ihnen neben Englisch und Deutsch in 14 weiteren Sprachen zur Verfügung.

Hinweis: Unter Linux steht Ihnen das uEye Cockpit als funktionsreduzierte Variante unter dem Namen uEye Demo zur Verfügung.

  • AOI (Area of Interest), Multi-AOI, Sequenz-AOI (Anzahl, Parameter)
  • Belichtung (AES), Belichtungszeit, maximale Belichtungszeit
  • Bildformat
  • Bildrate (AFR)
  • Binning
  • Blitz (high, low, Verzögerung, Dauer)
  • Direct3D, DIB, OpenGL
  • Entstörung
  • Farbsättigung
  • Gamma, Hardware-Sensorgamma
  • GPIO (Eingang, Ausgang (high/low), Blitz, PWM)
  • Hardware LUT
  • Helligkeitsreferenzwert
  • Hotpixel-Funktionen
  • Hysterese
  • TWI (Two Wire Interface)
  • IR-Farbfilterkorrektur
  • Linescan-Modus
  • Log-Mode
  • Kantenverstärkung
  • Pixeltakt
  • Pulsweitenmodulation (Frequenz, Tastverhältnis)
  • Regelgeschwindigkeit
  • Rotverschiebung, Blauverschiebung
  • Schwarzwert
  • Scaler
  • Sensor-Autofunktionen
  • Shutter-Modi
  • Spiegeln
  • Subsampling
  • Testbild
  • Trigger (Verzögerung, steigende/fallende Flanke, Timeout)
  • Verstärkung (AGC), Gesamtverstärkung, RGB-Verstärkung, maximale Verstärkung
  • Weißabgleich, automatischer Weißabgleich

Beispielprogramme

Um die Integration zu erleichtern zeigen die Beispielprogramme Anwendungen mit den uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") in verschiedenen Programmiersprachen wie Microsoft .NET, C, C++, C# oder Visual Basic. Es sind zahlreichen Beispielprogramme enthalten, die direkt verwendet werden können und deren Quellcode beiliegt.

Die Beispielprogramme sind Bestandteil der kostenlosen IDS Software Suite.

3rd Party Interfaces

uEye Hotpixel-Editor

Hotpixel selbst editieren

Als Hotpixel werden Pixel bezeichnet, die nicht oder nicht linear auf einfallendes Licht reagieren. Bevor uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") die Fertigung verlassen, wird jede Kamera auf Hotpixel geprüft. Die Hotpixel werden im Speicher der Kamera hinterlegt und bei aktivierter Hotpixel-Korrektur korrigiert.

Jedoch sind die Pixel auf dem Sensor nicht unveränderlich. Im Laufe der Zeit können durch den Alterungsprozess des Pixels, Wärme oder auch durch kosmische Strahlung während des Transports des Sensors weitere Hotpixel auf dem Sensor entstehen. Damit im Falle von neuen Hotpixeln die Kamera nicht zurückgeschickt werden muss, können mit dem uEye Hotpixel-Editor in wenigen Schritten Hotpixel definiert werden.

Der uEye Hotpixel-Editor ist Bestandteil der kostenlosen IDS Software Suite.

Linux Embedded für IDS Industriekameras

Der Trend

Kostengünstige ARM-basierte Minicomputer

Einplatinencomputer sind Computersysteme, bei denen die für den Betrieb benötigten Komponenten auf einer einzigen Leiterplatte sitzen. ARM-basierte Mikroprozessor-Chips sind weltweit die meistverbreiteten Mikroprozessoren.

Die verschiedenen Vorteile der ARM-Architektur (Advanced RISC Machines) wie bspw. geringer Energiebedarf bei hoher Leistungsfähigkeit bieten auch für die industrielle Bildverarbeitung ungeahnte Möglichkeiten.

Ein Treiber

Viele Möglichkeiten

Für uEye Industriekameras (Modellbezeichnung "UI") gibt es zudem 32/64-Bit Treiber für Embedded Boards mit ARMv7 und ARMv8 Architekturen wie zum Beispiel den Raspberry Pi Einplatinencomputer.

Falls Sie andere Architekturen nutzen, bieten wir Ihnen auf Anfrage die Entwicklung einer individuellen Lösung an.

Verwenden Sie zusätzlich unser PyuEye Interface und profitieren von den vielen Vorteilen der objektorientierten Programmiersprache Python. Programmieren Sie damit Ihre uEye Anwendung interaktiv direkt auf dem Embedded Board ohne die aufwendige Einrichtung einer Entwicklungsumgebung mit einer Toolchain.