|
Der DirectDraw-Modus wurde durch den Direct3D-Modus ersetzt. Wir empfehlen, den Direct3D-Modus anstelle des DirectDraw-Modus zu verwenden. |
In diesem Modus werden die Bilddaten in den nicht sichtbaren Bereich der VGA-Karte geschrieben. Voraussetzungen sind hierbei: installierter DirectDraw-Treiber, ausreichend Speicher auf der VGA-Karte und Back-Buffer-Support des VGA-Kartenherstellers. Kann der Back-Buffer nicht auf der VGA-Karte angelegt werden, wird dieser automatisch in den PC ausgelagert. Mit den Overlay-Daten verhält es sich identisch. Ideal ist es, wenn sowohl Bildspeicher als auch Overlay-Speicher im Back-Buffer der VGA-Karte Platz finden. Dann führt der VGA-Chip in der VSYNC-Phase mit kleiner CPU-Belastung die beiden Speicherbereiche zusammen und kopiert diese in den sichtbaren Bereich der VGA-Karte. Das Ergebnis ist eine Live-Bilddarstellung mit überlagertem Text- und Grafik-Overlay. Die Bildwiederholrate und die Belastung der CPU hängen von der eingestellten Farbtiefe und vom Ort (Systemspeicher des PCs oder Bildspeicher der VGA-Karte) des Back-Buffers ab.
Mode = IS_SET_DM_DIRECTDRAW

Abb. 37: DirectDraw Back-Buffer-Modus