In diesem Modus werden die Bilddaten vom Treiber in den nicht sichtbaren Bereich der Grafikkarte geschrieben. Dieser Prozess läuft selbstständig und muss nicht durch die Anwendungssoftware gesteuert werden. Voraussetzungen sind hierbei ein installierter Direct3D-Treiber, ausreichend Speicher auf der Grafikkarte und Unterstützung der Direct3D-Funktion durch die Grafikkarte. Im Allgemeinen bieten Grafikkarten hier bessere Leistung als auf dem Mainboard integrierte Grafikchips. Die CPU-Last ist im Direct3D-Modus unter Umständen geringer als im Bitmap-Modus. Die Einblendung von Overlay-Daten und eine Skalierung des Videobildes sind möglich.
Der Direct3D-Modus und die Overlay-Funktionen können über die Funktion is_DirectRenderer() konfiguriert werden.
Mode = IS_SET_DM_DIRECT3D

Abb. 36: Direct3D-Modus mit Overlay